Aktion Schweiz

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Medien


22.02.2009

Gegendarstellung zum Zeitungsbericht im "Schweizer Demokrat" Nr. 2/2009

An die Redaktion der Zeitung "Schweizer Demokrat"

Aufgrund der Anschuldigungen und Unterstellungen in der Zeitung "Schweizer Demokrat"
Nr. 2/2009, verlangen wir gemäss Art. 28g / ZGB folgende Gegendarstellung:

In den Berichten der Zeitung "Schweizer Demokrat" Nr.2/2009 wurden von Seiten
der "Schweizer Demokraten (SD)" und der neu gegründeten "JSD Nordwestschweiz" leider
eine Menge Falschaussagen und Unwahrheiten festgehalten.
Folgende Punkte möchten wir hiermit berichtigen und unsere Sichtweise darlegen:

1. Namensänderung:
Die Namensänderung der ehemaligen "JSD" in neu "Aktion Schweiz", wurde nicht wie behauptet,
von einigen wenigen Personen beschlossen, sondern an der gesamtschweizerischen
Mitgliederversammlung vom 15.12.2008 in Lyss (an der sämtliche Mitglieder aller Sektionen eingeladen waren) demokratisch abgestimmt und mit grosser Mehrheit beschlossen.
Richtig ist, dass der damals anwesende Vorstand der Sektion "JSD Nordwestschweiz" der Namensänderung nicht zustimmte und die Absicht erklärte, im Raum Basel mit der SD Kt. Basel zusammen, in Zukunft weiter unter dem alten Namen zu arbeiten.
Die Sektion "JSD Nordwestschweiz" stand organisatorisch immer unter der alten, gesamtschweizerischen "JSD" (heute "Aktion Schweiz") und wurde von uns aufgebaut.
Die Mitglieder dieser Sektion sind, in Absprache mit uns, global aus der Partei ausgetreten.
Fakt ist, dass sich unsere Partei nicht aufgelöst, sondern nur umbenannt hat!
Die "Aktion Schweiz" ist zwar nun Alters unabhängig, bleibt aber immer noch eine Jugendbewegung die an den alten Werten und Idealen festhält.

2. Zusammenarbeit mit den "Schweizer Demokraten":
Eine Zusammenarbeit mit der SD wurde von Seiten der AS ausdrücklich erwünscht und auch
die Teilnahme an Wahlen, gemeinsam mit der SD, wurde von uns niemals auch nur angezweifelt.
Auf die Einladung der AS an die SD-Führung für eine Koordinationssitzung, zur Besprechung der
weiteren Zusammenarbeit und der administrativen Belange, wurde von Seiten der SD leider
nicht eingegangen und wir werden von der SD-Leitung seither wie "Aussätzige" behandelt.
Die "Aktion Schweiz" ist keine neue Partei, es wurde nur ein Namenswechsel vollzogen.
Die Zusammenarbeit mit der SD wird von der AS aber nach wie vor gewünscht und funktioniert
mit einigen SD-Sektionen bisher auch sehr gut.
Welches Problem die SD-Führung mit uns hat, verstehen wir nicht, wahrscheinlich sind es
persönliche Differenzen von einigen "gekränkten" Führungsmitgliedern.

3. Abwerbung von Mitgliedern:
Leider wird in den Zeitungsberichten von Seiten der SD und der JSD NWS ein Aufruf
an Mitglieder der "Aktion Schweiz" gestartet, der den Übertritt in die JSD NWS propagiert.
Wir sind sehr enttäuscht über solche Aktionen, die die Partei spalten und uns wohl schwächen sollen, insbesondere da eine Koordinationssitzung zur Klärung der genauen weiteren Zusammenarbeit von der SD-Leitung boykottiert wird.

4. Neue Politische Ausrichtung:
Die AS wird selbstverständlich auch in Zukunft die alten Werte und Ziele beibehalten.
Die Statuten und die politischen Programme sind nach wie vor unverändert und werden
mit allen Mitteln weiterverfolgt. Die, in unserer Medienmitteilung vom 21.12.2008 angekündigte,
"Neue politische Ausrichtung" bezieht sich wie schon geschrieben, lediglich auf ein etwas
ausgewogeneres politisches Programm. So sollen z.B. in Zukunft auch bisher etwas vernachlässigte Themen wie Umweltschutz und Familienpolitik besser belichtet werden.
Unsere bisherigen Kernthemen werden selbstverständlich nach wie vor weiterverfolgt und mit
aller Kraft verwirklicht.

5. Verletzung des Vereinsrechts:
Im Artikel der SD wird von einer "Verletzung des Vereinsrechts" gesprochen, was genau will die SD damit sagen?! Leider können sie keine konkreten Argumente im Bericht nennen, was aber
nicht verwunderlich ist, da es keinen solchen Verstoss gibt.
Die Namensänderung ist eine parteiinterne Angelegenheit und die "Aktion Schweiz" war statutentechnisch schon immer eigenständig. Was eine aussenstehende Partei wie die SD uns
hier reinreden will, wissen wir auch nicht.

6. Die SD ist "verwundert":
Die mit "grosser Verwunderung und Überraschung" dargestellte Kenntnisnahme von Ueli Brasser im Bericht ist ebenfalls falsch, haben sich doch Ueli Brasser und andere Führungsmitglieder der SD an der Koordinationssitzung vom 16.02.2008 doch selbst für eine Auflösung der ehemaligen JSD ausgesprochen. "Eine Jungpartei wäre nicht nötig"; war die abschliessende Aussage der SD
zum Thema; wie weiter mit der Jungpartei JSD. Dies war unter anderem einer der Gründe, uns
umzubenennen. Wir sind der Meinung, dass es eine auf die Jugend zugeschnittene Partei braucht - die "Aktion Schweiz"! Mit der plötzlichen vollen Unterstützung der JSD NWS wiederspricht sich die Parteileitung der SD indessen selber.
Wie schon geschrieben, haben wir die Partei nicht aufgelöst, sondern nur umbenannt!
Wieso dass die SD-Parteileitung nun plötzlich von einer weiteren Zusammenarbeit nichts mehr wissen will und man uns vorwirft, wir hätten uns "selbst ausserhalb des Parteidaches gestellt", können wir nicht begreifen. Die Aussage "die AS hat nichts mehr mit er SD zu tun und geht Ihren eigenen Weg" kommt alleine von der SD-Parteileitung und wird von der AS nicht gutgeheissen.
Wir von der Aktion Schweiz" möchten nach wie vor eine Zusammenarbeit mit der SD anstreben
und sind daher sehr enttäuscht von solchen Zeitungsberichten und Falschaussagen.
Die Mitglieder der AS (ehemals JSD) aus der ganzen Schweiz, werden sich selbst ein Bild machen müssen. Wir hoffen natürlich, dass sich alle Mitglieder nach wie vor zu uns bekennen, da sich gerade seit der Umbenennung doch viel Positives in der Partei getan hat. Sollten sich Mitglieder von solchen Zeitungsberichten blenden lassen und einen Übertritt in die neu gegründete
"JSD Nordwestschweiz" in Betracht ziehen, können wir das natürlich nicht verhindern und wünschen diesen Personen alles Gute auf dem weiteren politischen Weg!
Wir von der AS verstehen nicht, wieso man sich, in Anbetracht der grossen Probleme die unser Land betreffen, mit solchen parteiinternen Streitigkeiten Steine in den Weg legen sollte und appellieren an den Verstand der Mutterpartei SD, um eine friedliche Lösung zu suchen.

Die AS wird sich auch in Zukunft nicht von parteiinternen Streitereien beirren lassen und wird sich für das Einsetzen was uns allen wichtig ist - unsere Schweiz!




21.12.2008

Aktion Schweiz (AS) - Neuer Name, neue Parteileitung, neue Ausrichtung

Die ehemalige Jungpartei der "Schweizer Demokraten (SD)" hat sich an ihrer ausserordentlichen
Mitgliederversammlung zu einem Namenswechsel entschieden.
Unter dem Namen "Aktion Schweiz (AS)" will die Partei mit einer neuen Parteileitung
und einem neuen, unabhängigen Parteiprogramm ihre Zukunft bestreiten.

Neuer Name:
An der Mitgliederversammlung der "Jungen Schweizer Demokraten (JSD)", wurde am
Montag, 15.12.2008 in Lyss über einen neuen Parteinamen abgestimmt.
Der Namenswechsel wurde mit Begeisterung und grosser Mehrheit angenommen.
Die Partei heisst somit ab dem 01.01.2009 neu "Aktion Schweiz (AS)".

Neue Parteileitung:
Ebenfalls wurde der Vorstand neu organisiert und ein neuer Präsident wurde ins Amt gewählt. Marcel Roth ersetzt ab sofort den bisherigen Präsidenten Andreas Beyeler.
Andreas Beyeler wird sich in Zukunft ganz den "Schweizer Demokraten (SD) widmen.
Die Parteileitung dankt Andreas Beyeler für seine langjährige, gute Parteiarbeit und wünscht
ihm alles Gute für seine politische Zukunft.

Neue politische Ausrichtung:
Die Partei wird in Zukunft vermehrt auch Themen wie Familie, Umweltschutz usw. in ihrem
politischen Programm berücksichtigen.

Der Vorstand wird sich im Jahr 2009 intensiv der Reorganisation und dem Parteiaufbau widmen.


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