Aktion Schweiz

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Aktuell

13. April 2011

Aktion Schweiz unterstützt die Volksinitiative "Für ein EU-Beitrittsmoratorium"

Die Schweiz soll während mindestens zehn Jahren keine Beitrittsverhandlungen mit der EU führen. Dies fordert das unabhängige Komitee "Interessengemeinschaft EU-Beitrittsmoratorium" mit einer Volksinitiative. Die Sammlung von Unterschriften hat am 23.11.2010 begonnen.

Mit dem Volksbegehren will das Komitee nicht zuletzt bewirken, dass die Parteien im Wahljahr Stellung beziehen müssen zur Frage eines EU-Beitritts.
Die EU behauptet, dass der bilaterale Weg am Ende sei. Diese ständigen Drohungen bezweckten einzig und allein einen Beitritt der Schweiz auf Raten. Der Bundesrat widersetzt sich diesen Druckversuchen nicht entschlossen genug. Mit der teilweise automatischen Übernahme von EU-Recht in die Schweizer Gesetzgebung manövriert er die Schweiz viel mehr in eine gefährliche Abhängigkeit.
Es darf nicht sein, dass sich die Schweiz ohne Volksentscheid plötzlich in einer unbefreibaren EU-Falle wieder findet. Alle Schweizerischen Werte von Freiheit, Sicherheit und Wohlstand begründen auf unserem liberalen Staatswesen, wo der Bürger föderalistisch auf jeder politischen Ebene seinen Einfluss geltend machen kann, und im Gegenzug gewillt ist, eine hohe Eigenverantwortung zu übernehmen.

Drucken Sie sich jetzt den Unterschriftenbogen aus und sammeln Sie Unterschiften bei Ihren Nachbarn, in ihrem Geschäft und im Freundeskreis. Helfen auch Sie mit, dass die Schweiz unabhängig und souverän bleibt.

Ablauf der Sammelfrist: 23.05.2012

http://eu-moratorium.ch




13. Januar 2011

NEIN zur Volksinitiative "Für den Schutz vor Waffengewalt"

Am 13. Februar 2011 stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über ihre Entwaffnung ab. Die Entwaffnungs-Initiative, lanciert von Kräften welche die Abschaffung der Armee in ihr Parteiprogramm geschrieben haben, zielt einzig und allein auf die Entwaffnung der Armeeangehörigen, auf die Entwaffnung der Schweizer. Wer aber die Schweizer entwaffnet, schafft ein Waffenmonopol für Kriminelle und Ausländer.

Im Jahr 2008 gab es in der Schweiz 11'948 polizeilich registrierte Fälle von Waffengewalt.
Davon entfielen 243 oder 2% auf Schusswaffen. In 41% der Fälle handelte es sich bei den Tätern um Ausländer. Nach einer Statistik des Schweizerischen Friedensrates waren in über 80% der Fälle illegale Waffen beteiligt.
Von der Initiative sind nur die gesetzestreuen Bürgerinnen und Bürger betroffen, von deren Waffen geht jedoch praktisch überhaupt keine Gefahr aus.
Kriminelle haben immer Waffen, um Gesetze kümmern sie sich nicht.
Die Initiative zielt somit auf die Falschen und ist unserer Meinung nach ganz klar abzulehnen.






05. November 2010

JA zur Volksinitiative "Für die Ausschaffung krimineller Ausländer" (Ausschaffungsinitiative)

Am 28. November 2010 kommt die Ausschaffungsinitiative endlich vors Schweizer Volk. Wir möchten beliebt machen, unbedingt JA für die Ausschaffungsinitiative und NEIN für den unbrauchbaren Gegenvorschlag zu stimmen. Weshalb?

Rund die Hälfte aller Straftäter sind Ausländer. Der Ausländeranteil beträgt bei Tötungsdelikten 59%, bei schweren Körperverletzungen 54%, beim Einbruchsdiebstahl 57%, bei Vergewaltigungen 62% und bei Entführungen 56%. Beim Menschenhandel beträgt der Ausländeranteil sogar 91%. Man bedenke dabei, dass die ausländische Bevölkerung jedoch nur einen Anteil von 21,7% an der Gesamtbevölkerung ausmacht. Das bedeutet, dass die Ausländer bei schweren Delikten deutlich krimineller sind als Schweizer. Die Ausschaffungsinitiative sorgt nun dafür, dass Ausländer, die kriminell werden oder missbräuchlich Sozialleistungen beziehen, konsequent ausgeschafft und mit einer Einreisesperre von mindestens 5 Jahren belegt werden. Der Ausweisungsgrundsatz wird für alle Kantone verbindlich. Die bisherige Kann-Regelung für Ausschaffungen wird neu zu zwingendem Recht. Die Behörden haben diesbezüglich keinen schwammigen Ermessensspielraum mehr. Das heisst, dass Ausländer endlich ausgeschafft werden müssen, wenn sie schwerkriminell geworden sind. Dieser Grundsatz ist für unser Land in Anbetracht der unheimlichen Steigerung ausländischer Straftaten dringend nötig. Deshalb sagt die Aktion Schweiz klar JA zur Ausschaffungsinitiative.

Ebenso deutlich sagen wir NEIN zum unbrauchbaren Gegenentwurf. Dieser Gegenvorschlag ist nach unserer Ansicht die ultimative Täuschung des Schweizer Stimmbürgers, wie es sie so in dieser Form noch nie gegeben hat. Normalerweise nimmt man ja an, dass ein Gegenvorschlag in dieselbe Richtung wie die Initiative geht; einfach in einer etwas abgeschwächten Form. Dieser Gegenvorschlag jedoch zielt komplett in die andere Richtung und verschlimmert die heutige Ausländerproblematik massiv. Mit dem Verweis auf die Grundrechtskonformität wird den zuständigen Behörden und Gerichten ein immenser Ermessensspielraum eröffnet. Sie werden in vielen Fällen etwa die Rechte des Verurteilten höher gewichten als das Sicherheitsinteresse der Öffentlichkeit und damit die Ausweisung von Schwerkriminellen verhindern. Ausschaffungen würden fast keine mehr praktiziert oder zumindest von Rekursen über Jahre blockiert. Ebenfalls wird in einem Integrationsartikel im Gegenentwurf festgehalten, dass Bund, Kantone und Gemeinden "bei der Erfüllung ihrer Aufgaben die Anliegen der Integration" zu berücksichtigen hätten. Integration soll also neu zur staatlichen Aufgabe werden. Dabei sollte dies nach unserer Ansicht primär Aufgabe der Einwanderer sein. Der Gegenentwurf beinhaltet im Gegensatz zur Ausschaffungsinitiative auch kein Mindestmass für Einreisesperren von ausgewiesenen Ausländern. Somit kann auch nur eine Einreisesperre von einem Jahr ausgesprochen werden, die der straffällige Ausländer z.B. als ausgedehnten Heimatbesuch nutzen kann. Das kann natürlich nicht Sinn und Zweck einer Ausschaffung eines Schwerkriminellen sein.

Wir danken euch schon heute, dass ihr euch die Zeit nehmt, am 28. November für die Ausschaffungsinitiative und gegen den Gegenentwurf zu stimmen, damit die unhaltbaren Zustände in unserer Schweiz endlich korrigiert und kriminelle Ausländer konsequent zur Rechenschaft gezogen werden können. Schaffen wir jene Unbelehrbaren, die unser Gastrecht aufs Übelste missbrauchen, endlich aus! Wir haben es jetzt in der Hand, etwas zu bewegen! Im Anhang ist ein Musterstimmzettel, wie man nach unserer Meinung richtig abstimmt.

Bitte dieses Schreiben an möglichst viele Personen weiterleiten, damit am 28. November möglichst viele Leute wissen, um was es bei dieser Abstimmung genau geht, wie man richtig abstimmt und dass die Stimmbürger schliesslich auch zur Urne gehen.




29. November 2009

Das Volk wacht auf - Klares Ja zur Anti-Minarett-Initiative

Die Anti-Minarett-Initiative wurde mit 57,5 Prozent Ja-Stimmen deutlich angenommen.
Damit setzt das Stimmvolk ein deutliches Zeichen gegen den politischen, radikalen Islam
.

An diesem Wochenende haben sich die Schweizer Stimmberechtigten mit grosser Mehrheit für das Verbot von Minarett-Bauten in der Schweiz entschieden. Den getürkten und manipulierten Vorprognosen der Medienwelt zum Trotz, hat sich das Stimmvolk für einmal nicht von der übermächtigen Gegenpropaganda und der Angstmacherei von seitens der politischen Gegner täuschen lassen. Aufgrund der Medienberichte und Aussagen vom gewissen Bundesräten vor der Abstimmung, hatten die Initianten eher mit einem knappen Nein-Entscheid gerechnet.

Das Resultat ist eine Ohrfeige für die politische Linke und eine klare Absage gegen den momentanen Multi-Kulti Wahn. Das Schweizer Volk hat mit diesem klaren Ergebnis gezeigt, dass man hierzulande keine Parallelgesellschaften will. Es ist ein Entscheid, der klar zum Ausdruck bringt, dass wer sich hier niederlässt, sich an unsere Regeln zu halten hat! Nun ist die Politik gefordert dass sich der politische, radikale Islam in der Schweiz nicht noch mehr ausbreitet.

Die Aktion Schweiz fordert eine breitere Diskussion über Migration und Zuwanderung. Das ist ein Volksentscheid darüber, wie wir unsere Gesellschaftsordnung gestalten wollen.

Selbstverständlich wird in den Medien nun wieder überall die SVP als Gewinnerin hingestellt.
All die kleineren Oppositionsparteien und Organisationen, wie auch die Aktion Schweiz, welche den Abstimmungskampf mit voller Hingabe unterstützt haben, werden (wie immer) in den Medien totgeschwiegen. Darüber hinaus ist die Aktion Schweiz überaus erfreut über das sehr gute Resultat. Unser täglicher, politischer Kampf wird mit einem klaren Sieg belohnt und bestärkt uns in unserer Motivation immer weiter zu machen.

Aktion Schweiz - Für Volk und Heimat!




05. November 2009

Abstimmungsparolen zur Eidgenössische Volksabstimmungen vom 29. November

JA zur Volksinitiative "Gegen den Bau von Minaretten"
NEIN zur Volksinitiative "Für ein Verbot von Kriegsmaterial-Exporten" (GSoA-Initiative)




20. Januar 2009

Aktion Schweiz (AS) - Neuer Name, neue Parteileitung, neue Ausrichtung

Die ehemalige Jungpartei der „Schweizer Demokraten (SD)“ hat sich an ihrer
ausserordentlichen Mitgliederversammlung zu einem Namenswechsel entschieden.
Unter dem Namen „Aktion Schweiz (AS)“ will die Partei mit einer neuen Parteileitung
und einem neuen, unabhängigen Parteiprogramm ihre Zukunft bestreiten.

Neue Anschrift ab 01.01.2009:
Aktion Schweiz (AS)
Hauptsitz Schweiz
Postfach 241
CH-3065 Bolligen

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